Jens Ohlsen

Programmierer und Support

Da trifft man mich:
Sonntags auf dem Fußballplatz
Das ist typisch für mich:
Learning by doing und es gibt nichts, was nicht geht. Man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, woher man die Antwort bekommt.
Leitspruch:
Wer mich nicht mag, der muss halt noch ein bisschen an sich arbeiten. 😉

Das sagen meine Kollegen über mich:

„Stets hilfsbereit und mit Humor“. „Hat das Herz auf dem rechten Fleck und auf der Zunge und man weiß immer, woran man bei ihm ist.“ „Manchmal eine Diva, aber mit Snickers und ihn nehmen wie er ist, klappt es am Ende immer.“ „Mosert am Anfang zwar gern mal, sucht aber immer (!) nach einer Lösung.“ „Halt ein liebenswerter norddeutscher Bollerkopf.“

Werdegang:

Geboren wurde ich im hohen Norden von Deutschland. Und den typischen norddeutschen „Bollerkopp“ habe ich von meinem Opa geerbt und mir bis heute erhalten. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung als Bürokaufmann bei einem Opel Händler. Als dort eine MAI EDV-Anlage installiert wurde, fing ich an mich dafür zu interessieren, was man mit so einem „Blechding“ alles machen kann. Das war ja viiiel mehr, als das, was man während der täglichen Arbeit damit tun durfte. Der Hersteller der Opel-Software hat mir hier an vielen Abenden so einiges beigebracht.

Nach der Ausbildung verschlug es mich dann zu einem befreundeten Opel-Händler nach Berlin, der ebenfalls diese EDV-Anlage bekam. Mein erworbenes Wissen und das tägliche Arbeiten mit der Anlage waren dort eine große Hilfe.

Nachdem meine Arbeit in Berlin beendet war, landete ich wieder in der Heimat bei einem ortsansässigen Software-Hersteller und ging nach Jahren von dort nach Hamburg zu einem IT-Dienstleister. Dort kam ich erstmals mit dem Thema IT-Support“ in Berührung – eine herausfordernde und spannende Tätigkeit. Es folgte eine Anstellung beim damals größten deutschen IT-Distributor, der mich in die Zentrale nach München berief. Nach 12 Jahren wurde diese Firma an ein amerikanisches Unternehmen verkauft. Und da das tägliche Arbeiten immer mehr „amerikanisiert“ wurde, war es für mich Zeit zu gehen.

Mit der Zahlwerk kam ich erstmals 1997 durch einen Kollegen in Kontakt. Von 1997 bis in die 2000er wurde der ursprüngliche BWA-Chefplaner, damals unter dem Namen SMEX, von mir programmiert und stetig weiterentwickelt. Insofern kann ich behaupten, dass der BWA-Chefplaner „mein Baby“ ist, das von mir gehegt und gepflegt wird.

Seit 2004 lebe ich der Liebe wegen wieder in nördlicheren Gefilden, in der Nähe von Bielefeld. Insofern arbeite ich für die Zahlwerk GmbH seither aus meinem Homeoffice. Der Kontakt „zur Basis“ nach Regensburg ist rege und ab und an sehen wir uns sogar in live.

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